Zum Abschluss dieses wunderbaren und bedeutvollen Themas wollen wir uns nun noch Dinge anschauen, die dein Glaubensleben behindern.
Denn wenn du dir dem bewusst bist, kannst du die Entscheidung treffen, nicht mehr in diese Falle zu tappen und achtsam zu sein.
Bist du bereit?
Das erste Glaubenshindernis ist:
Selbstmitleid
Selbstmitleid bedeutet, dass du in schwierigen Situationen zusätzlich noch Mitleid mit dir selbst hast.
“Oh, ich Armer! Alles ist gerade so schwer! Das ist so ungerecht! Niemand versteht mich! Das habe ich nicht verdient! Und jetzt geht es mir so schlecht deswegen!…”
In der geistlichen Welt gibt es Farben, Geräusche & Gerüche. Das heißt, der Teufel muss deine Gedanken nicht lesen, um zu bemerken, dass sich da eine Gelegenheit bietet um anzusetzen.
Gute Gedanken & Gefühle ziehen Engel an und schlechte Gedanken und Gefühle ziehen Dämonen an.
Und einer der widerlichsten Düfte ist der Geruch von Selbstmitleid. Widerlich stinkend für Engel, aber wohlriechend & anziehend für Dämonen.
Selbstmitleid ist immer eine Abwärtsspirale … und bei manchen Menschen führt sie sogar in eine Depression.
Lass generell keinerlei Selbstmitleid zu.
Doch mache dir bewusst, dass du gerade in schwierigen Situationen (Glaubensprüfungen) sehr wachsam sein musst, weil es ein großes Hindernis & eine Ablenkung auf deinem Glaubensweg ist.
Bis morgen
Du bist gesegnet 🙌🏼 und geliebt ❤️ IN Jesus Christus.
