Täuschung geschieht so leicht und sie ist deshalb so gefährlich, weil wir es meistens nicht merken.
Erst wenn die negativen oder verheerenden Folgen offensichtlich werden, fällt es uns wie Schuppen von den Augen, dass wir falsch gehandelt haben.
Genau so ging es Judas.
In Mt.27/4 heißt es:
“,Ich haben gesündigt, ich habe einen unschuldigen Menschen verraten!` ,Was geht uns das an?`, erwiederten sie. ,Das ist deine Sache!`”
Die religiösen Juden hatten Judas dafür gewinnen können, ihnen bei der Gefangennahme Jesu zu helfen – er selbst war ihnen jedoch völlig gleichgültig. Sie haben ihn einfach nur benutzt, indem sie Judas mit Geld “köderten”… denn dafür war er empfänglich.
Auch heute geht der Teufel genau so vor.
Anhand unserer Gedanken und Gefühle sieht er, was in unserem Herz drin ist, … was sich in unserem Herzen abspielt.
Die Strategie des Teufels und seiner Helfer ist, einen Menschen zu umwerben und es ihn “gut” gehen zu lassen … so lange wie sie ihn benutzen können. Wenn für sie jedoch nichts mehr dabei herausspringt, lassen sie ihn fallen, genau wie es der Hohepriester mit Judas tat.
Wir müssen die Strategien des Teufels kennen, um nicht darauf herein zu fallen.
Denn genau wie der Erfolg eines Sportlers oder eines Soldaten teilweise davon abhängt, wie gut er seinen Gegner kennt, dürfen wir über die Tücken des Feindes nicht in Unwissenheit sein!
2.Kor.2/11 sagt:
“Denn wir wollen dem Satan nicht in die Falle gehen, schließlich wissen wir genau, was Seine Absichten sind!”
Morgen machen wir hier noch weiter.
Bis morgen
Du bist gesegnet 🙌🏼 und geliebt ❤️ IN Jesus Christus.
