Wir beginnen heute mit dem ersten Aspekt dieses neuen Themas
“Der Hirte und Seine Schafe”
Vorab möchte ich jedoch anmerken, dass Jesus wohl von sich als dem guten Hirten spricht, aber gleichzeitig an anderen Stellen auch sagt, dass Er und der Vater eins sind und Er in allem, was Er sagt und tut, den Vater offenbart & repräsentiert!
Das heißt:
Wir schauen auf Jesus und sehen in allen Aspekten des guten Hirten aber auch den Vater.
Genauso werden wir von der Stimme Jesu sprechen und sollten bedenken, dass der Heilige Geist hier mit hinein wirkt.
Der Vater, Jesus und der Heilige Geist sind eine Einheit.
So, dann lasst uns loslegen!
❣️
Jesus nennt sich selbst:
“Der gute Hirte”
Das ist ein sehr persönliches Bild.
Ein Hirte kennt Seine Schafe.
Er sorgt für sie.
Er führt sie.
Er schützt sie.
Er sucht sie, wenn sie sich verirren oder verloren gehen.
UND:
Er bleibt bei ihnen.
Wenn Jesus unser Hirte ist und wir uns als Sein Schäfchen sehen, hat das enorme Auswirkungen auf unser Leben!
Der erste Aspekt, den wir uns anschauen steht in Joh.10/14:
“Ich bin der gute Hirte. Ich kenne meine Schafe, und meine Schafe kennen mich”.
Jesus sagt hier NICHT: “Ich kenne die Menschen”.
Er sagt: “Ich kenne meine Schafe, … die Meinen, … die, deren Herz mir gehört, … “, wie es in unterschiedlichen Bibelübersetzungen heißt.
Das heißt:
Jesus kennt DICH persönlich!
Er kennt deine Lebensgeschichte!
Er kennt deine Stärken und deine Schwächen!
Er kennt deine Fragen!
Er kennt deine Verletzungen!
Er kennt deine Sorgen und Zweifel!
Er kennt die blinden Flecke in deinem Herzen!
Und dennoch sagt Er:
“DU bist mein.”
Das ist doch ein kraftvoller Gedanke, oder?!?
Du musst Jesus nichts vorspielen!
Du musst vor Ihm keine perfekte Version von dir selbst präsentieren!
Er kennt dich bereits.
Lass diese Worte in deinem Herzen noch etwas nachwirken.
Morgen darfst du konkret & ganz persönlich damit arbeiten.
Bis morgen
Du bist gesegnet 🙌🏼 und geliebt ❤️ IN Jesus Christus
